Eine Königin macht Dampf – Zeitenwende am Bodensee

Bodensee, Schweiz, Thurgau

Seit 1906 beherbergt das Schloss Arenenberg das Napoleonmuseum, das einzige deutschsprachige Museum zur napoleonischen Geschichte. Zum Jubiläum 200 Jahre Bonaparte am Bodensee gibt es zurzeit auf dem Arenenberg die sehenswerte Sonderausstellung „Eine Königin macht Dampf“. Hortense de Beauharnais, die Mutter des letzten Kaisers der Franzosen, steht dabei im Fokus. (verlängert bis 22.12.2017)

Hortense de Beauharnais – ihr ist die Ausstellung  «Eine Königin macht Dampf – Zeitenwende am Bodensee 1817-1837» gewidmet.

Hortense ging in die Geschichtsbücher in erster Linie als Mutter des letzten französischen Kaisers ein. Dabei zeigten neue Forschungen, dass Hortense eine mächtige Macherin war. Ihre nachhaltigen Impulse katapultierte die Region rund um Konstanz vom Mittelalter in die Gegenwart. Genau dieses Licht wirft die Sonderausstellung auf die Herzogin.

Die Sonderausstellung integriert sich schön in das Napoleonmuseum. Insbesondere der Rundweg über das Schloss, die Gärten und zum Weinkeller, wo sich die Sonderausstellung befindet, ist empfehlenswert.

Die Sonderausstellung ist modern, kurzweilig und informativ

Die Ausstellung «Eine Königin macht Dampf – Zeitenwende am Bodensee 1817-1837» wird vom 23. Mai bis zum 22. Oktober 2017 im Napoleonmuseum Thurgau gezeigt. Öffnungszeiten und weitere Informationen unter www.napoleonmuseum.ch

Diese Aufnahmen in der Sonderausstellung sind mit einem Smartphone entstanden. Für mich war es gerade der „Testfall“ einmal das „Lightroom Mobile“ App auszuprobieren.

Bodensee-Sammelsurium September

Bodensee

Als ich mein letztes Sammelsurium vom Bodensee mit vielen Sommergefühlen postete, nahm der schöne Sommer 2017 anschliessend einfach seinen Hut. Von heute auf morgen war dann gefühlter Vollherbst mit Wind, Regen und kühlen Temperaturen.

Dies hielt mich nicht ab, die eine oder andere Wanderung zu unternehmen. Obwohl es schöne und bis zu 20 Grad warme Tage gab, sind die nachfolgenden Fotos doch schon eher herbstlich geprägt.

Ich wünsche Euch viel Spass bei meinem Sammelsurium September.

Lake Effect führte zu Schnee in Arosa

Während wir am Untersee wechselhaftes Wetter hatten kam es am oberen Ende des Bodensees, dort wo der Alpenrhein in den Bodensee fliesst, an einigen Tagen zu Dauerregen. Dafür war ein Wetterphänomen verantwortlich, dass die Meteorologen „Lake Effect“ oder „Lake Enhanced Effect“ nennen. Dieses Phänomen ist vor allem im Gebiet der Grossen Seen in Nordamerika bekannt. Der Bodensee hat aber bereits eine Grösse, dass dieses Phänomen auch hier auftreten kann.

Beispielhaft dafür war der 20. September 2017. In Altenrhein gab es  grosse Niederschlagsmengen, während es in der nicht weit entfernten Stadt St. Gallen fast trocken bleib. Der Bodensee war wärmer als die Luft. Die heranziehenden Wolken „saugten“ über dem See zusätzliches Wasser auf und bildeten Regenwolken, die sich lokal wieder entleerten. Der Wind trieb diese Wolken dann durch das Rheintal weiter, wo diese sich in den Bergtälern stauten und zu Schneewolken entwickelten. Solche Schneewolken schafften es sogar bis ins Schanfigg (Arosa, Graubünden) und sorgten dort für einen weiteren Wintereinbruch. So gesehen lag am 21. September 2017 Bodenseewasser in Arosa und den Plessurer Alpen.

Noch am 22. September 2017 lag der „Bodensee-Schnee“ in den Höhenlagen rund um Arosa (Webcam Hörnli)

Quelle: SRF Meteo / Webcam Arosa Tourismus

Living on the Lakeside – meine Fotos des Monats September

Rhein-Brücke

Ein leichter, kühler Wind, über dem See liegen Nebelbänder. Anfangs September wirkte der Blick von der Konstanzer Rheinbrücke auf den See schon sehr herbstlich.

Weinberg

Obwohl der Frost den Rebbergen stark zusetzte, scheinen die Reben sich hier am Untersee erholt zu haben. So können sich die Weinbauern hoffentlich doch über eine Ernte freuen. Und wir über einen guten Jahrgang 2017.

It’s raining …

Diese beide Schafe haben sich vor lauter Regen lieber in ihren Stall verzogen, ab und zu  schauten sie raus nach dem Wetter.

Apfelernte

Am Bodensee erntet man jetzt die Herbstsorten. Allerdings rechnen die Obstbauern aufgrund der Frostnächte im vergangen Frühling mit einer halben Ernte gegenüber den Vorjahren. Allerdings stimme die Qualität.

In der Schweiz stammt jeder dritte Tafelapfel und jeder zweite Mostapfel aus dem Thurgau. (Quelle Bauernzeitung Online)

Äpfel sind ein schönes Herbstsujet

Tschüss Sommer

Diese Palmen stehen am Ufer der Insel Mainau. Ist so eine Art „mein Abschiedsbild“ vom schönen Sommer 2017.

Riegelhäuser

Die Farbe blau wird gerne bei den Riegelhäusern verwendet, obwohl man eher die Farbe rot mit den Riegelhäusern verbindet. Blau macht sich gut …

Abandoned House

Dieses Fenster gehört zu einem verlassenen Haus. Auf Twitter (@Beers_and_Beanshabe ich dieses Bild  gepostet und dazu geschrieben: „A cool autumn breeze blows through this window of an abandoned house“.

Tessiner Platz

Hier hängen die Früchte tief. Auf der Blumeninsel Mainau gibt es den Tessiner Platz, wo man diese Pergola findet. Die Insel Mainau erinnert damit an ihre Partnerschaft mit der Insel Brissago im Lago Maggiore (Tessin, Schweiz).

Sunset

Zusammen mit dem Sommer sind auch die schönen Sonnenuntergänge vorerst verschwunden. Darum hier eine Abendstimmung aufgenommen auf einem der Kurs-Schiffe, die hier am Untersee unterwegs sind. Im Hintergrund sieht man die Vulkanlandschaft Hohentwil.

Anfeuerin

Nach der Sommerpause haben auch die Ruderer das Training wieder aufgenommen. Diese hier werden mit Trommelwirbel zur Höchstleistung angetrieben.

Beers & Beans vom Bodensee

Im September habe ich folgende Posts aus der Bodenseeregion veröffentlicht:

Auf der Insel Mainau blühen die Dahlien, die Farben haben mich fotografisch inspiriert:

Die Begegnung mit einem schwarzen Schwan in Diessenhofen wurde etwas „philosophisch“: Schwarzer Schwan – Real oder Kunstfigur?

Mit den Lichtern von nachts vorbeifahrenden Schiffen habe ich fotografisch etwas experimentiert, dabei ist folgender Post entstanden: Lightstream on the Water

Und wer noch mehr Bilder, den einen oder anderen Tipp aus „meiner“ Bodenseeregion möchte, der findet alle meine „Bodensee-Posts“ hierLiving on the Lakeside

Bantry Bay – das Sammelsurium im Oktober wird etwas kürzer

Diese Rose heisst „Rose of Bantry Bay“ und blühte noch auf der Insel Mainau. Mitte Oktober werde ich für einige Tage nach West Cork, Irland reisen und ganz sicher auch an die Bantry Bay kommen. Das Städtchen Bantry liegt an einer azurblauen Bucht, inmitten einer bergigen Gegend. Der Wind verändert laufend die Himmelsstimmung, so dass sich die Landschaft dauernd zu wandeln scheint.

Das Bodensee-Sammelsurium Oktober wird aufgrund meiner Reise nach Irland daher etwas kürzer ausfallen,.

Kunst der Dahlie

Bodensee, Flora

Im Herbst führen die Dahlien ein blühendes Spektakel auf und verwandeln den Dahliengarten auf der Insel Mainau in ein Meer voller Farben. Die Blüten sind ein Kunstwerk. Dahinter steht nicht die Laune der Natur, sondern das „Kunsthandwerk“ von Menschen. Die Dahlienzucht bringt durch Kreuzungen in der Zwischenzeit unglaublich viele Formen in allen erdenklichen Farben zu Tage. Vergängliche Kunstwerke an denen die Züchter seit einigen Jahrhunderten „arbeiten“ um die Blumenfreunde immer wieder neu zu überraschen. Allerdings scheint den Züchtern eine „Blaue Dahlie“ bisher nicht geglückt zu sein, dies ist immer noch eine grosse Herausforderung.

Die Blumen sind Kunstwerke und haben mich zu folgenden, fotografischen Interpretationen inspiriert, davon zeige ich Euch in dieser zweiten Serie über die Dahlien auf der Insel Mainau nachfolgend nochmals 4 Bilder:

Dahlien auf der Insel Mainau

Von Ende August bis Mitte Oktober erstrahlt der Dahliengarten im Südhang der Insel mit rund 12.000 Dahlien. Mehr Informationen findest Du hier: Dahliengarten Insel Mainau

Die erste Serie meiner „Dahlien-Schau“ findest Du im Post „Königin der Herbstblume“ – Dahliengarten auf der Insel Mainau

„Königin der Herbstblume“ – Dahliengarten auf der Insel Mainau

Bodensee, Deutschland

Mit jedem September-Tag spüre ich, die Natur befindet sich hier am Bodensee langsam auf dem Rückzug, es wird von Tag zu Tag herbstlicher. Ein untrügliches Zeichen dafür ist das bunte Feuerwerk der Dahlie. Die „Königin der Herbstblume“ begleitet uns langsam in die kommende kältere Zeit.

Auch die Insel Mainau (Bodensee, Deutschland) verwandelt die Dahlie als letzten Höhepunkt der Saison nochmals in ein Farbenmeer. Im Dahliengarten der Blumeninsel blühen zur Zeit rund 12’000 Dahlien.

Natürlich haben die Mainau-Dahlienblüte eine grosse Anziehungskraft und zieht in diesen Tagen viele Blumenfreunde an. Aber es ist schon bedeutend ruhiger auf der Insel als in der touristischen Sommer-Hochsaison. So kann man durch den Dahliengarten gehen und sich Zeit nehmen die unglaubliche Vielfalt der Blumen zu bestaunen. Und ich konnte in aller Ruhe meine Lieblingsblüten aussuchen, etwas in Szene setzen und fotografieren.

Die Vielfalt ist derart gross, dass viele Bilder entstanden sind. Am Schluss war es schwierig zu bestimmen, welche 5 Bilder ich für diesen Post aussuchen sollte. Darum gibt es zwei Serien, in der ersten zeige ich Euch 5 Bilder meiner Lieblingsblüten, später in der zweiten Serie geht es eher um „Kunst der Dahlie“, also eine fotografische Interpretation.

Dahlien auf der Insel Mainau

Von Ende August bis Mitte Oktober erstrahlt der Dahliengarten im Südhang der Insel mit rund 12.000 Dahlien. Mehr Informationen findest Du hier: Dahliengarten Insel Mainau

Es gibt zudem eine Wahl der Dahlienkönigin – ich habe meinen Favorit gekürt, aber eigentlich hätte ich drauf schreiben müssen „alle“!

Königin der Herbstblume

Diese Bilder sind Mitte September 2017 entstanden.

Schwarzer Schwan – Real oder Kunstfigur?

Bodensee, Fauna, Schweiz

Ein schwarzer Schwan erscheint uns unheimlich, dämonisch – ein Trauerschwan.  Diese Empfindung wurde in der Neuzeit geprägt, denn der „unheimliche“ schwarze Schwan ist eine Kunstfigur, erfunden von einem Philosophen. Extrem selten dagegen kommt der schwarze Schwan in der Wirklichkeit, in der Natur bei uns vor.

Eine Begegnung mit dem Schwarzen Schwan (Foto Juli 2017, Diessenhofen/TG, Hochrhein, Thurgau)

Noch im 17. Jahrhundert war man in Europa fest davon überzeugt, es gibt nur weisse Schwäne. Die Entdeckung der schwarzen Schwäne in Australien war eine zoologische Sensation.

Aus dieser Sensation entwickelte der Philosoph Karl Popper eine Kunstfigur. Karl Popper machte den schwarzen Schwan zum Symbol für den Widerspruch zur Realität. Er begründete damit seine Wissenschaftstheorie, dass sich der Erkenntnisfortschritt durch „trial and error“ vollzieht.

Schwäne sind im allgemeinen weiß. Daher kann man auf die Idee kommen zu behaupten: „Alle Schwäne sind weiß.“ Das wäre ein Induktionsschluß, was heißt: Wir beobachten einige Schwäne und sehen nur weiße. Daraus leiten wir die Annahme ab, daß alle Schwäne weiß sein müssen. Angenommen nun, wir hätten bis heute nur weiße Schwäne entdeckt, obwohl es auch schwarze gibt, dann würden wir das „Gesetz“ aufstellen: „Alle Schwäne sind weiß.“ (Popper, Logik der Forschung 1934)

Daraus hat man dem armen, schwarzen Schwan einen Strick gedreht und ihn zum Symbol für das grosse Unheil, dass die bisherige Normalität beendet, erhoben.

In der Politik und in der (Wirtschafts-) Presse wird gerne von der Landung des schwarzen Schwans gesprochen. Wenn der schwarze Schwan landet, bleibt kein Stein mehr auf dem anderen, die Weltordnung wird kräftig durcheinander geschüttelt. Dies zementiert den Ruf des schwarzen Schwans, lässt diesen „böse“ und „falsch“ erscheinen.

Meine Begegnung mit dem schönen Schwarzen Schwan ist harmlos. Dieser schwimmt im Hochrhein beim Städtchen Diessenhofen, wo er stadtbekannt und der Liebling aller ist.

Quellen: Wikipedia, birdlife.ch, Zitat von Karl Popper gefunden in PS 12106 „Einführung in die Wissenschaftstheorie für ErziehungswissenschaftlerInnen“ (Friedrich Rost), weitere Internetquellen zu Karl Popper, dieser Post ist inspiriert durch die Finanzpresse, welche gerne vom schwarzen Schwan spricht

Bild: Michael’s Beers & Beans

 

Bodensee-Sammelsurium August

Bodensee

Der Sommer kam hier am Bodensee so gegen Schluss des Monats August mit Temperaturen bis zu 30 Grad richtig in Schwung. Während vom See ab und zu eine leichte Brise wehte, legte sich die Hitze im Hinterland wie eine Glocke auf die Landschaft. 

Dass der See nicht harmlos ist, zeigte sich in der Unwetternacht vom 1. auf den 2. August. Ein Hagelsturm fegte über unsere Region mit Wind-Geschwindigkeiten von über 130 km/h (Messstation Salen-Reutenen oberhalb Steckborn). Noch nie sind in der Schweiz dermassen starke Niederschläge in kurzer Zeit niedergegangen, wie in der Nacht zum 2. August in Eschenz. (36,1 Millimeter innert zehn Minuten, Messstation Büel). Anderntags zeigen sich in Eschenz, Mammern und den weiteren Gemeinden am Untersee die Spuren des Gewittersturms: Hagel- und Wasserschäden an Gebäuden, sehr viele umgestürzte und geknickte Bäume, etliche der an Land stationierte Boote hat der Sturm vom Ufer ins Wasser geblasen, Obstkulturen wurden buchstäblich „plattgemacht“. Der alte Baumbestand in einem kleinen Naturschutzgebiet bei mir um die Ecke hat der Sturm stark zu gesetzt.

Sommer, Sonne, Badespass — der Sommer-Monat August war abgesehen von den Gewitter so schön wie schon lange nicht mehr. Mit meiner Kamera habe ich versucht das Sommerfeeling etwas zu sammeln.

Jetzt wo ich diese Zeilen schreibe, hat es gerade begonnen zu regnen. Dies scheint das Ende des Hoch-Sommer 2017 zu sein, denn in den nächsten Tagen wird es herbstlich kühl.

Living on the Lakeside – meine Fotos des Monats August

Hoch-Sommer

Deep summer is when laziness finds respectability. (Sam Keen)


Every Day a fresh start

Fast jedes Dorf am Bodensee hat sein Strandbad (in der Schweiz: “Badi”). Der Eintritt kostet meist ungefähr so viel wie ein Kaffee, mancherorts ist es auch ganz umsonst. Bei mir fast vor der Haustüre hat es so einen kleinen Badeplatz. An den Tagen am See gehe ich hier gerne am Morgen schwimmen.

(Bild mit Smartphone aufgenommen)

Märkte

(Bild mit Smartphone aufgenommen)

Nur wenige Kilometer vom Bodensee entfernt, besticht die ländliche Prägung der Landschaft mit satten Wiesen, idyllischen Rebhängen und zart duftenden Obstgärten. Und so gibt es rund um den Bodensee an vielen Orten Märkte, an denen die (Obst-)-Bauern Ihre frischen Produkte anbieten. An einem dieser Märkte habe ich einen Obst-Bauern entdeckt, der unglaublich viele Sorten von Konfitüre und Sirup aus eigenem Anbau herstellt.

A Gull meets a Classic Car

Living up the Legend war einmal ein Werbeslogan der englischen Auto-Marke MG. So ein Auto-Typ parkt hier auf dem Bild, die Möwe wird dies kaum interessiert haben – vermutlich findet sie es spannender, was sich im Wasser so tummelt.

Schiffsverkehr

Der Seerhein, welcher den Bodensee (Obersee) mit dem Untersee verbindet, ist ein beschaulicher, ruhiger Abschnitt. Dies kann im Sommer anders werden. Stimmen alle Wetter bedingten Faktoren wie Sonne, Temperatur, warmes Wasser zum Baden, usw. dann kommen die Motorboote wie aus dem Nichts hervor.  An solch einem „perfekten“ Tag sass ich am Ufer, schaute sinnierend den tollen Jachten zu, welche im Minuten-Takt an mir vorbei glitten. Eigentlich ein toller Anblick, aber als Fotosujet ist es irgendwie wie bei den Autos – für mich etwas langweilig. So kam ich dann auf die Idee „Schiffsverkehr“ – die Boote waren in einigen Minuten im Kasten. Getrickst habe ich nur, dass ich am PC dann alle Boote in die gleiche Fahrtrichtung gedreht habe.

Boje

Ruhig liegt die Boje im Wasser. Dieses Bild ist an einem frühen Morgen entstanden – fast wäre es ein SkriptFoto geworden, aber irgendwie ist mir nichts dazu eingefallen. Darum lasse ich dieses Bild stehen, einfach in sich wirken.

Waldeslust 

In den Märchen unserer Kindheit war der Wald der Ort vieler Gefahren, aber auch ein Fluchtort. Für viele Erwachsene ist der Wald die Sehnsucht nach Ruhe und Natur.

Wenn Häuser das Herz berühren…

Irgendwie schafften es die Leute in früheren Zeiten, mit all den Problemen, die sie hatten, Wohnhäuser zu bauen, deren Schönheit uns heute noch beeindruckt. Manchmal Frage ich mich, warum diese alten Häuser – oft liebevoll renoviert – viele Menschen schön finden. Ihr Handy zücken und ein Foto schiessen. Bei einem modernen Mehrfamilienhaus in irgendeinem Quartier würde dies niemanden in Sinn kommen.

Seenachtsfeste

Rund um den See werden im August viele Feste gefeiert. Hafen- und Fischerfeste, vor allem aber die grossen Seenachtsfeste mit viel Feuerwerk.

Armada

Wohin es wohl diese Armada von Fischerbooten hinein in die einbrechende Nacht zieht?

Sunset

Viele schöne Sommerabende mit tollen Abendstimmungen durften wir im August 2017 verzeichnen. Von einem Abend, an dem man noch lange draussen sitzen konnte, habe ich Euch die Abendstimmung etwas eingefangen.

Beers & Beans vom Bodensee

Im August habe ich folgenden Post aus der Bodenseeregion veröffentlicht:

Eine fotografische Begegnung mit einem Heissluftballon findet man im Post Zufall durch viel heisse Luft

Im Post „Franz Müller Rieser: Impressionen – oder die Leidenschaft des Schauens“ berichte ich über eine anstehende Ausstellung in Weinfelden/TG (Schweiz) von einem Fotografen, der den „Free Jazz“ der Fotografie spielt und sich von der klaren Abbildungsfunktion gelöst hat.

Und wer noch mehr Bilder, den einen oder anderen Tipp aus „meiner“ Bodenseeregion möchte, der findet alle meine „Bodensee-Posts“ hierLiving on the Lakeside

Zufall durch viel heisse Luft

Bodensee

Nirgends sonst ist viel heisse Luft so anmutig wie bei einer Begegnung mit einem Heissluftballon. Ganz besonders wenn sich dieser bei tiefer Sonne bis fast zur Wasseroberfläche des Seerheins sinken lässt, langsam dem Flusslauf folgt. Kurz die staunenden Menschen unten auf der Erde grüsst um dann im Himmel zu entschweben. Heissluftballonfahren hat keinen Plan, er hebt ab, verbindet sich mit der Natur und die Route wird vom Element Wind bestimmt. So ist das Bild „Zufall“ entstanden, weil es der Wind so wollte.  

Eine weitere „zufällige“ Begegnung mit viel heisser Luft war das „Night Glooming“ in einer kalten Nacht in Arosa. Bei dieser Begegnung sind ebenfalls einige tolle Fotos entstanden: Flashback: Glooming of Alpine Hot-Air Ballon Week

Diese Bilder sind per Zufall über dem Seerhein (zwischen Bodensee und Untersee) entstanden. Der Ballon ist von ifolor AG* sponsoriert. Dagegen handelt sich bei diesem Post weder um einen „sponsored“ Post oder sonst eine Werbeaktion. Der ifolor AG wurde ein Entwurf dieses Posts vor der Veröffentlichung per E-Mail zugestellt, die Veröffentlichung wurde akzeptiert. Vielen Dank dem Ballonfahrer, es war eine sympatische Aktion.

ifolor. Fotos fürs Leben. www.ifolor.ch

*ifolor ist ein internationaler Online-Dienstleister für Fotoprodukte für Endkonsumenten (B2C). Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Kreuzlingen am Bodensee (Schweiz).

Bodensee-Sammelsurium Juli

Bodensee, Deutschland, Schweiz

Die Getreidefelder werden gelb, und der Duft der Landschaft wechselt herbfrisch. Der Juli, dem die Farbe Gelb gehört, hat uns einige Gewitter beschert. Doch dies gehört zum Juli, ist dieser Monat doch eher unbeständig. Nun kommen die Hundstage – vielleicht bringt der August etwas ruhigeres Sommerwetter.

Für mich war es ein arbeitsreicher Juli, trotzdem konnte ich zwischendurch behaglich am See sitzen, den leichten, warmen Sommerwind geniessen. Ich freue mich immer, an den vielen Blumen und Farben in dieser Zeit. Einige Fotos mit Juli-Feeling sind entstanden, quasi zwischen den Gewitterfronten.

Living on the Lakeside – meine Fotos des Monats Juli

Getreidefelder

Die Getreidefelder erstrahlen gelb, dazu der Himmel fast kitschig blau. Dies ist für mich ein Zeichen – wir sind mitten im Sommer.

Bild: Getreidefeld, Seerücken Süd-Bodensee

Dining at the Waterfront

Nach einem heissen Sonnentag gehört am Bodensee zwischendurch einfach ein Besuch eines der zahlreichen Restaurants mit Seeterrasse. Der wunderschöne Blick, die Abendstimmung ist eine aussergewöhnliche Kulisse für ein feines Essen und ein gutes Glas Wein. Dieses Bild „Dining at the Waterfront“ ist stellvertretend für die vielen perfekten „Seeterassen“ am Bodensee.

Dining at the waterfront

Riegelhäuser

An vielen Orten am Bodensee findet man die schönen, altehrwürdigen Riegelhäuser. Einem schönen Riegelhaus – dem alten Rathaus – bin ich im kleinen Städtchen Steckborn begegnet. Dieses Haus wurde bereits 1498 als ‚rats stuben‘ erwähnt, gebaut wurde es 1667, wie die Chronik der Stadt verrät.

Quinoa – das Gold der Inkas

Auf einer meiner Wanderungen am Süd-Bodensee bin ich auf ein Feld Quinoa gestossen. Quinoa ist eine traditionelle Pflanze, die man eigentlich auf den Hochebenen Südamerikas erwartet. Heute wird Quinoa auch in der Bodensee-Region erfolgreich angepflanzt. Quinoa gehört zur gleichen Familie wie Spinat, hat aber eine ähnliche Zusammensetzung wie Vollkorngetreide, allerdings glutenfrei. Damit sehr interessant für Allergiker. Quinoa ist vielfältig einsetzbar: als Beilage/Getreide-Ersatz, als Salat, in Eintöpfen, in Burritos usw.

Gewitter

Einige starke Gewitter rollten über die Bodenseeregion – dieses Bild entstand kurz bevor ein Gewitter richtig heftig über dem Seerhein niederging.

Gewitter rollt herein (Foto mit Smartphone)

Sonnenblumen

Welche Blume verkörpert den Sommer besser als die Sonnenblume?

Nach dem Gewitter …

… war im Juli vor dem Gewitter. Dafür gab es immer wieder faszinierende Wetterstimmungen.

Sommerzeit ist Badezeit

Ob zur Abkühlung oder aus Spass – Baden und Schwimmen ist gerade hier am Bodensee eine beliebte Freizeitbeschäftigung. Beim Baden im See oder Rhein sollte man immer etwas vorsichtig sein, damit man keinen solchen Rettungsring braucht.

Sommerbaum

Wie sommerlich, friedlich der Untersee sein kann. Man setzt sich ins Gras unter diesen Baum, träumt in seinem Schatten. Geniesst den Moment, den Weitblick.

Sommerbaum am Untersee

Sunset

An schönen Sonnenuntergänge hat es im Juli nicht gefehlt. Nachfolgend mein Lieblingsbild vom Juli.

Beers & Beans vom Bodensee

Im Juli habe ich folgende Posts aus der Bodenseeregion veröffentlicht:

Ein kleiner Spaziergang durch die wunderschöne Insel Reichenau: Kloster, Gemüse und maritimes Feeling

Napoleon wusste schon wo es einer der schönsten Weitblicke auf den Bodensee gab: Napoleonturm – kaiserliche Aussicht auf den Bodensee

Und wer noch mehr Bilder, den einen oder anderen Tipp aus „meiner“ Bodenseeregion möchte, der findet alle meine „Bodensee-Posts“ hierLiving on the Lakeside

Napoleonturm – kaiserliche Aussicht auf den Bodensee

Bodensee, Schweiz

Schlösser, Burgen und Kathedralen – Spuren die Kaiser und Könige hinterlassen haben. Eine derartige Spur eines grossen französischen Kaisers findet man in einem Wald oberhalb des Bodensees. Abseits auf dem thurgauischen Seerücken veranlasste der noch junge Louis Napoleon – später Kaiser Napoleon III von Frankreich – 1829 den Bau eines Aussichtsturms. So konnte er zusammen mit seiner Mutter Hortense und illustren Gästen einen Panoramablick auf den Bodensee und die Alpen geniessen. Lange bestand sein Turm nicht, dieser wurde baufällig um 1855 abgebrochen. Der Turm wurde vergessen – die Spur verlor sich.

Ein Thurgauer aus dem schönen Bodensee-Dörfchen Salenstein frischte die Erinnerungen auf und folgte den kaiserlichen Spuren. Die Idee den historischen Napoleonturm wieder aufzubauen erschien abenteuerlich. Er gründet 2012 einen Verein, veranstaltet einen Architektenwettbewerb, wählt eines der kühneren Projekte aus. Verkaufte 206 Stufen an Sponsoren und baute diesen Turm. Mitten in den Wald, 100m vom ursprünglichen Standort entfernt, nahe dem sehr ländlichen Dorf Wäldi. Ein Mammutprojekt, ein Kunstwerk spektakulär „leise“ in den Wald gestellt. 

Das Design des Turms folgt der Funktion und gleichzeitig dem Wald – vollendet!  In einer brillanten Einfachheit, der Turm hebt sich schlicht und gradlinig aus dem Wald in den Himmel. Präzision aus Holz, Stahl und Beton. Die Holzlamellen bilden die Haut des Turms, verschaffen eine Leichtigkeit und Transparenz. Das Kunstwerk, das eigentlich keines sein will, trägt eine Aussichtsplattform. Hier offenbart sich, was Napoleon und die Initianten wussten. Eine der schönsten Aussicht in der Bodensee-Region – 360° Panorama at it’s best! Kaiserlich kann der Besucher den ganzen Untersee und Bodensee bis nach Bregenz überblicken, den Blick weiter über die grünen Matten des Thurgaus und bis hinein in die Alpen schweifen lassen.

Der Napoleonturm

Napoleonturm Wäldi Thurgau Schweiz Bodensee Arenenberg

Die kaiserliche Aussicht

Konstanzer Trichter, Meersburg

Untersee, Insel Reichenau, Gnadensee

Michael’s Beers & Beans Tipps

  • Gute Fernsicht abwarten, z.B. bei einer Föhnlage im Frühjahr
  • Auf der Homepage Napoleonturm hat es viele wertvolle Informationen und Tipps über den Turm und die Region
  • Auf den Spuren von Kaiser Napoleon III. – den Besuch des Schloss Arenenberg mit dem Napoleonturm verbinden
  • Den Turm in eine schöne Wanderung (Route Napoléon) einbinden: Start in Mannebach, Salenstein, Ober-Fruthwilen, Napoleonturm (Hochrain, Wäldi) – Fruthwilen – Ermatingen (ca. 12 km, 3 Stunden Gehzeit)
  • Eine „Route Napoléon“ gibt’s nicht nur in Südfrankreich, sondern nun auch im Thurgau; eine schöne Rundtour (ca. 4.5h)  auf den Spuren des Kaisers, vielen Schlösser und Panorama-Sichten: Die Thurgauer „Route Napoléon“

 

Route Napoléon Schloss Arenenberg

Die Thurgauer „Route Napoléon“ – mehr Info bei http://www.napoleonturm-hohenrain.ch (Karte vergrösseren, einfach anklicken)

Napoleonturm im Winter offen Thurgau Wäldi Arenenberg Bodensee

Auch im Winter ist der Tum offen und einen Aufstieg wert

Quellen: http://www.napoleonturm-hohenrain.ch
Bilder by Michael’s Beers & Beans
Refresh: 31.3.2018

Michael’s Beers & Beans ist ein Hobby-Blog und nicht kommerziell. Ich bin ein fotografischer Geschichtenerzähler, erzähle was ich auf einer Reise so aufgeschnappt habe. Dieser Post ist in Ergänzung zu meinen Bildern als Small Talk, Gedankenaustausch und Plauderei zu verstehen, hat daher weder den Anspruch vollständig, richtig oder komplett aktuell zu sein. Alle Informationen sind ohne Gewährleistung auf Vollständigkeit und Richtigkeit. Um sich in ein solches Thema zu vertiefen, empfehle ich unbedingt weitere Quellen zu überprüfen.

Klöster, Gemüse und maritimes Feeling

Bodensee, Deutschland, Wanderungen Bodensee, Wanderungen und Touren

Das Erlebnis Insel Reichenau beginnt schon mit der Anreise. Eine lange Pappelallee verbindet die Insel mit dem Festland und erlaubt einen Blick auf das Schweizer Ufer und den Gnadensee. Rechts und links der Strasse erstreckt sich das Wollmatinger Ried, das grösste Naturschutzgebiet auf der deutschen Seite des Bodensees. Am Ende der langen Allee treffen wir den Wanderbischoff Pirmin, der hier 724 ein Kloster gründete und an die Kirchengeschichte erinnert. Spätestens mit der Überquerung des Bruckgrabens sind wir auf der Insel der Gärtner, Fischer und Winzer angekommen. Und wir spüren sofort das maritime Lebensgefühl sowie den Charme welcher die Insel hier über die Jahrhunderte behalten hat.

Auf der Suche nach den idyllischen Winkel, Naturschönheiten und Baudenkmale lasse ich Euch in meine Impressionen, die auch etwas von dem gelassenen-maritimen Lebensgefühl und dem südländischen Feeling weitergeben, eintauchen. Die Fotos sind auf einer Rundwanderung (Insel–Flanieren wäre wohl eher richtig) entstanden, der Tourbericht zum nachwandern, findet Ihr wieder am Schluss dieses Posts.

Impressionen

Der Hochwart genannte, höchste „Gipfel“ der Insel liegt 40m über dem See – darauf steht ein Teehäuschen.

Mehr über das Teehäuschen und die Hochwart findest Du in meinem Post Ein Teehäuschen auf dem höchsten Punkt der Insel Reichenau.

Blick auf den Untersee und in rüber in den Thurgau (Schweiz)

Die „Schiffslände“

Der Uferweg

Ausblicke

kleine Badeplätze

Die Kirche St. Peter und Paul wurde bereits im Jahre 799 geweiht.

Kirche St. Peter und Paul

Fischernetze

Die von ihrem Ursprung älteste Kirche der Insel ist das Münster St. Maria und Markus, die ehemalige Klosterkirche (Klostergründung 724).

Münster St. Maria und Markus

Münster St. Maria und Markus

Michael’s Beers & Beans Insel-Tipps:

  • Gemüse und Obst direkt von der Insel – frischer und knackiger geht’s nicht! Es gibt viele grosse und kleine Verkaufsstellen auf der ganzen Insel.
  • Georg’s Fischerhütte – beliebtes, rustikales Lokal mit Fischangebot nach Fang
  • „Café“ Hochwart (Öffnungszeiten Di, Mi, Fr, Sa 14.00 bis 18.00 Uhr, Sonntags auf „gut Glück“)
  • Ein Sommerabend auf der Restaurant-Terrasse des Standhotels Löchnerhaus (Tisch reservieren notwendig)
  • Herrliche rote oder weisse „Insel-Weine“ können direkt beim Winzerverein gekauft werden – neben dem tollen Weinen spricht mich der Winzersekt „Reichenauer Hochwart Cuvée“ sehr an.
  • UNESCO Weltkulturerbes mit dem Besuch der drei romanischen Kirchen. Sehenswert (u.a.) sind die Wandmalerei St. Georg, die Schatzkammer St. Maria und Markus sowie die idyllisch gelegene Kirche St. Peter und Paul. Darüber hinaus gibt es drei Museen, in die man sich in die Geschichte vertiefen kann.

Beschreibung Tour

Ausgangspunkt dieser Wanderung sind die Parkplätze im Ortsteil Mittelzell (z.B. unmittelbar in der Nähe vom Hotel Mohren) oder die Bushaltestelle am Museum Reichenau.

Für den Start muss man die „Hochwartstrasse“ erwischen, die direkt am Hotel Mohren (Pirminstrasse) beginnt. Einfach dieser Strasse leicht bergauf folgen, bis ein kleiner Parkplatz kommt, jetzt findet man den Weg hoch zum Teehäuschen „Hochwart“ einfach. Zu diesem Aussichtspunkt wandern wir hoch. Von der Hochwart müssen wir uns jetzt irgendwie zur Schiffslände durchschlagen. Am besten man geht den Weg ein kurzes Stück bis zum kleinen Parkplatz zurück, dann links bergab bis zur Vorfahrtstrasse, die wir kreuzen. Weiter in die Markusstrasse. Entweder man folgt nun dem Rad-Symbol, welches auf der Strasse aufgezeichnet ist, bis wir zur Schiffslände kommen (nur zum Teil Fussgänger-Wegweiser vorhanden). Oder wir gehen die Markusstrasse bis ganz zum See herunter und suchen dort etwas nach dem kleinen Fussweg, der einem ebenfalls zur Schiffslände bringt. Ab der Schiffslände wird die Orientierung der restlichen Wanderung einfach. Der Uferweg startet bei der Schiffslände, am Strandhotel Löchnerhaus – der Uferweg ist ein Pfad der meistens direkt am Seeufer weiter führt. Diesem kann man folgen bis man beim Campingplatz/ Strand Sandseele ankommt. Weiter folgen wir dem gleichen Uferweg mit Blick auf reizvolle Buchten bis nach Niederzell (Doppelturmkirche, Schloss Windeck). Von hier verläuft der Wanderweg am Nordufer weiter, am Strandbad Reichenau vorbei bis zum Jachthafen. Von dort erkennen wir das Münster St. Maria und Markus, durch dessen Parkanlage (Kräutergarten) wir durchgehen und so kommen wir nach Mittelzell, zu unserem Ausgangspunkt zurück.

Dies ist (in Teilabschnitten) beliebt bei Spaziergängern, daher auch in zahlreichen Wanderführer ähnlich aufgeführt und beschrieben. Daher vielleicht etwas früher am Morgen zur Wanderung starten. Es ist eine leichte, gemütliche Wanderung, wir haben dafür ca. 2 Stunden (Gehzeit) gebraucht. Distanz ca. 8 – 9km. Möglichkeit für Pausen oder zum Einkehren gibt es genug. Höhenunterschied 44 m, höchster Punkt Hochwart, danach keine Anstiege mehr. Fotografen sollten viel Zeit einrechnen, wegen dem Licht natürlich eher in den frühen Morgenstunden unterwegs sein. Es gibt viele schöne Insel-Sujets.