Napoleonturm – kaiserliche Aussicht auf den Bodensee

Bodensee, Schweiz

Schlösser, Burgen und Kathedralen – Spuren die Kaiser und Könige hinterlassen haben. Eine derartige Spur eines grossen französischen Kaisers findet man in einem Wald oberhalb des Bodensees. Abseits auf dem thurgauischen Seerücken veranlasste der noch junge Louis Napoleon – später Kaiser Napoleon III von Frankreich – 1829 den Bau eines Aussichtsturms. So konnte er zusammen mit seiner Mutter Hortense und illustren Gästen einen Panoramablick auf den Bodensee und die Alpen geniessen. Lange bestand sein Turm nicht, dieser wurde baufällig um 1855 abgebrochen. Der Turm wurde vergessen – die Spur verlor sich.

Ein Thurgauer aus dem schönen Bodensee-Dörfchen Salenstein frischte die Erinnerungen auf und folgte den kaiserlichen Spuren. Die Idee den historischen Napoleonturm wieder aufzubauen erschien abenteuerlich. Er gründet 2012 einen Verein, veranstaltet einen Architektenwettbewerb, wählt eines der kühneren Projekte aus. Verkaufte 206 Stufen an Sponsoren und baute diesen Turm. Mitten in den Wald, 100m vom ursprünglichen Standort entfernt, nahe dem sehr ländlichen Dorf Wäldi. Ein Mammutprojekt, ein Kunstwerk spektakulär „leise“ in den Wald gestellt. 

Das Design des Turms folgt der Funktion und gleichzeitig dem Wald – vollendet!  In einer brillanten Einfachheit, der Turm hebt sich schlicht und gradlinig aus dem Wald in den Himmel. Präzision aus Holz, Stahl und Beton. Die Holzlamellen bilden die Haut des Turms, verschaffen eine Leichtigkeit und Transparenz. Das Kunstwerk, das eigentlich keines sein will, trägt eine Aussichtsplattform. Hier offenbart sich, was Napoleon und die Initianten wussten. Eine der schönsten Aussicht in der Bodensee-Region – 360° Panorama at it’s best! Kaiserlich kann der Besucher den ganzen Untersee und Bodensee bis nach Bregenz überblicken, den Blick weiter über die grünen Matten des Thurgaus und bis hinein in die Alpen schweifen lassen.

Der Napoleonturm

Napoleonturm Wäldi Thurgau Schweiz Bodensee Arenenberg

Die kaiserliche Aussicht

Konstanzer Trichter, Meersburg

Untersee, Insel Reichenau, Gnadensee

Michael’s Beers & Beans Tipps

  • Gute Fernsicht abwarten, z.B. bei einer Föhnlage im Frühjahr
  • Auf der Homepage Napoleonturm hat es viele wertvolle Informationen und Tipps über den Turm und die Region
  • Auf den Spuren von Kaiser Napoleon III. – den Besuch des Schloss Arenenberg mit dem Napoleonturm verbinden
  • Den Turm in eine schöne Wanderung (Route Napoléon) einbinden: Start in Mannebach, Salenstein, Ober-Fruthwilen, Napoleonturm (Hochrain, Wäldi) – Fruthwilen – Ermatingen (ca. 12 km, 3 Stunden Gehzeit)
  • Eine „Route Napoléon“ gibt’s nicht nur in Südfrankreich, sondern nun auch im Thurgau; eine schöne Rundtour (ca. 4.5h)  auf den Spuren des Kaisers, vielen Schlösser und Panorama-Sichten: Die Thurgauer „Route Napoléon“

 

Route Napoléon Schloss Arenenberg

Die Thurgauer „Route Napoléon“ – mehr Info bei http://www.napoleonturm-hohenrain.ch (Karte vergrösseren, einfach anklicken)

Napoleonturm im Winter offen Thurgau Wäldi Arenenberg Bodensee

Auch im Winter ist der Tum offen und einen Aufstieg wert

Quellen: http://www.napoleonturm-hohenrain.ch
Bilder by Michael’s Beers & Beans
Refresh: 31.3.2018

Michael’s Beers & Beans ist ein Hobby-Blog und nicht kommerziell. Ich bin ein fotografischer Geschichtenerzähler, erzähle was ich auf einer Reise so aufgeschnappt habe. Dieser Post ist in Ergänzung zu meinen Bildern als Small Talk, Gedankenaustausch und Plauderei zu verstehen, hat daher weder den Anspruch vollständig, richtig oder komplett aktuell zu sein. Alle Informationen sind ohne Gewährleistung auf Vollständigkeit und Richtigkeit. Um sich in ein solches Thema zu vertiefen, empfehle ich unbedingt weitere Quellen zu überprüfen.

Klöster, Gemüse und maritimes Feeling

Bodensee, Deutschland, Wanderungen Bodensee, Wanderungen und Touren

Das Erlebnis Insel Reichenau beginnt schon mit der Anreise. Eine lange Pappelallee verbindet die Insel mit dem Festland und erlaubt einen Blick auf das Schweizer Ufer und den Gnadensee. Rechts und links der Strasse erstreckt sich das Wollmatinger Ried, das grösste Naturschutzgebiet auf der deutschen Seite des Bodensees. Am Ende der langen Allee treffen wir den Wanderbischoff Pirmin, der hier 724 ein Kloster gründete und an die Kirchengeschichte erinnert. Spätestens mit der Überquerung des Bruckgrabens sind wir auf der Insel der Gärtner, Fischer und Winzer angekommen. Und wir spüren sofort das maritime Lebensgefühl sowie den Charme welcher die Insel hier über die Jahrhunderte behalten hat.

Auf der Suche nach den idyllischen Winkel, Naturschönheiten und Baudenkmale lasse ich Euch in meine Impressionen, die auch etwas von dem gelassenen-maritimen Lebensgefühl und dem südländischen Feeling weitergeben, eintauchen. Die Fotos sind auf einer Rundwanderung (Insel–Flanieren wäre wohl eher richtig) entstanden, der Tourbericht zum nachwandern, findet Ihr wieder am Schluss dieses Posts.

Impressionen

Der Hochwart genannte, höchste „Gipfel“ der Insel liegt 40m über dem See – darauf steht ein Teehäuschen.

Mehr über das Teehäuschen und die Hochwart findest Du in meinem Post Ein Teehäuschen auf dem höchsten Punkt der Insel Reichenau.

Blick auf den Untersee und in rüber in den Thurgau (Schweiz)

Die „Schiffslände“

Der Uferweg

Ausblicke

kleine Badeplätze

Die Kirche St. Peter und Paul wurde bereits im Jahre 799 geweiht.

Kirche St. Peter und Paul

Fischernetze

Die von ihrem Ursprung älteste Kirche der Insel ist das Münster St. Maria und Markus, die ehemalige Klosterkirche (Klostergründung 724).

Münster St. Maria und Markus

Münster St. Maria und Markus

Michael’s Beers & Beans Insel-Tipps:

  • Gemüse und Obst direkt von der Insel – frischer und knackiger geht’s nicht! Es gibt viele grosse und kleine Verkaufsstellen auf der ganzen Insel.
  • Georg’s Fischerhütte – beliebtes, rustikales Lokal mit Fischangebot nach Fang
  • „Café“ Hochwart (Öffnungszeiten Di, Mi, Fr, Sa 14.00 bis 18.00 Uhr, Sonntags auf „gut Glück“)
  • Ein Sommerabend auf der Restaurant-Terrasse des Standhotels Löchnerhaus (Tisch reservieren notwendig)
  • Herrliche rote oder weisse „Insel-Weine“ können direkt beim Winzerverein gekauft werden – neben dem tollen Weinen spricht mich der Winzersekt „Reichenauer Hochwart Cuvée“ sehr an.
  • UNESCO Weltkulturerbes mit dem Besuch der drei romanischen Kirchen. Sehenswert (u.a.) sind die Wandmalerei St. Georg, die Schatzkammer St. Maria und Markus sowie die idyllisch gelegene Kirche St. Peter und Paul. Darüber hinaus gibt es drei Museen, in die man sich in die Geschichte vertiefen kann.

Beschreibung Tour

Ausgangspunkt dieser Wanderung sind die Parkplätze im Ortsteil Mittelzell (z.B. unmittelbar in der Nähe vom Hotel Mohren) oder die Bushaltestelle am Museum Reichenau.

Für den Start muss man die „Hochwartstrasse“ erwischen, die direkt am Hotel Mohren (Pirminstrasse) beginnt. Einfach dieser Strasse leicht bergauf folgen, bis ein kleiner Parkplatz kommt, jetzt findet man den Weg hoch zum Teehäuschen „Hochwart“ einfach. Zu diesem Aussichtspunkt wandern wir hoch. Von der Hochwart müssen wir uns jetzt irgendwie zur Schiffslände durchschlagen. Am besten man geht den Weg ein kurzes Stück bis zum kleinen Parkplatz zurück, dann links bergab bis zur Vorfahrtstrasse, die wir kreuzen. Weiter in die Markusstrasse. Entweder man folgt nun dem Rad-Symbol, welches auf der Strasse aufgezeichnet ist, bis wir zur Schiffslände kommen (nur zum Teil Fussgänger-Wegweiser vorhanden). Oder wir gehen die Markusstrasse bis ganz zum See herunter und suchen dort etwas nach dem kleinen Fussweg, der einem ebenfalls zur Schiffslände bringt. Ab der Schiffslände wird die Orientierung der restlichen Wanderung einfach. Der Uferweg startet bei der Schiffslände, am Strandhotel Löchnerhaus – der Uferweg ist ein Pfad der meistens direkt am Seeufer weiter führt. Diesem kann man folgen bis man beim Campingplatz/ Strand Sandseele ankommt. Weiter folgen wir dem gleichen Uferweg mit Blick auf reizvolle Buchten bis nach Niederzell (Doppelturmkirche, Schloss Windeck). Von hier verläuft der Wanderweg am Nordufer weiter, am Strandbad Reichenau vorbei bis zum Jachthafen. Von dort erkennen wir das Münster St. Maria und Markus, durch dessen Parkanlage (Kräutergarten) wir durchgehen und so kommen wir nach Mittelzell, zu unserem Ausgangspunkt zurück.

Dies ist (in Teilabschnitten) beliebt bei Spaziergängern, daher auch in zahlreichen Wanderführer ähnlich aufgeführt und beschrieben. Daher vielleicht etwas früher am Morgen zur Wanderung starten. Es ist eine leichte, gemütliche Wanderung, wir haben dafür ca. 2 Stunden (Gehzeit) gebraucht. Distanz ca. 8 – 9km. Möglichkeit für Pausen oder zum Einkehren gibt es genug. Höhenunterschied 44 m, höchster Punkt Hochwart, danach keine Anstiege mehr. Fotografen sollten viel Zeit einrechnen, wegen dem Licht natürlich eher in den frühen Morgenstunden unterwegs sein. Es gibt viele schöne Insel-Sujets.

Bodensee Sammelsurium Juni

Bodensee, Deutschland, Schweiz

Der Juni war Sommer – das Versprechen eines anderen sonnigen Tages. Selbst den Wochenenden konnte man wettermässig trauen. Die sommerliche Hitze trieb zeitweise auf die 34 Grad-Marke zu. Es war schöner auf dem Balkon oder am See zu relaxen, als mit den Wanderschuhen auf Streifzüge zu gehen. Dafür mein erster (sehr) erfrischender Sprung ins Wasser anfangs Juni. Das Wasser hat inzwischen eine angenehme Temperatur erreicht – es ist Badezeit!

In den letzten Tagen haben uns Gewitter erreicht – es hat merklich abgekühlt. Der sommerlichen, leichten Stimmung hier am See tut dies keinen Abbruch. So stehen auch meine Bilder des Monates im Bodensee-Sammelsurium in der guten Laune dieser Sommer-Stimmung.

Living on the Lakeside – meine Fotos des Monats Juni

Rosen

An allen Ecken und Enden ein wunderbarer Rosenduft. Die Rose – Königin der Blumen – zeigte sich in und rund um unser Dorf in einer wunderbaren Blütenpracht.

goldiger Flug

Der Bodensee ist ein Vogelparadies – so kommt es immer wieder zu „fotografischen“ Begegnungen. Eine davon war der Flug eines Graureihers im goldigen Licht des Sonnenunterganges. Dieses Bild habe ich „goldiger Flug“ genannt.

Schilf im Sommerwind

Es braucht lange bis der „Winterschilf“ verschwindet – daher ist das grüne Schilfrohr für mich immer ein Zeichen, dass es Sommer geworden ist.

Sonnenuntergänge

Sonnenuntergänge sind entspannend, machen glücklich und erfüllen mich mit einem Gefühl von Frieden und Harmonie. Gerne nehme ich mir die Zeit sie zu beobachten. Setze mich an einen schönen Platz und schaue zu. Die Kamera ist dabei, aber in diesem Moment nebensächlich. Und freue mich später dann doch, wenn ich Stimmungen auffangen konnte.

Im Juni gab es einige solche schöne Momente – entschieden habe ich mich für ein Bild kurz nach dem die Sonne untergegangen war – eine unglaubliche Choreographie des Lichts. Es ist ein Bild entstanden, dem man kaum zutraut, dass dies nicht nachträglich bearbeitet worden ist.

Flohmarkt

Im Juni fand der grenzüberschreitende Flohmarkt Konstanz (D) / Kreuzlingen (CH) mit rund 1.000 Ständen statt. Was für eine Fundgrube an Kitsch, Krempel und Kurioses. 24 Stunden, über 10 Kilometer, 2 Lànder – der Flohmarkt Konstanz gilt als einer der schönsten, grössten und attraktivsten am Bodensee.

Der Abschnitt am Seerhein insbesondere mit dem Kinder-Flohmarkt auf der Fahrradbrücke ist für Flohmarkt-Fans ein Besuch wert.

Horizonte

Je nach Standort und Blickwinkel wirkt der Bodensee (Obersee) wie ein Meer – gerade im Sommer stimmt die poetische Bezeichnung „schwäbisches Meer“.

Beers & Beans vom Bodensee

Im Juni habe ich keine Posts aus der Bodenseeregion veröffentlicht, einige sind in Arbeit. Aufgrund der schönen, ersten Sommerabende und Wochenende hatte die Bloggerei etwas Pause. Zeit war gerade noch – draussen auf der Terrasse – um noch etwas am Layout zu arbeiten. Über die neue „Verpackung“ ein paar Infos in meinem Post: Alles bleibt anders!

Und wer noch mehr Bilder, den einen oder anderen Tipp aus „meiner“ Bodenseeregion möchte, der findet alle meine „Bodensee-Posts“ hierLiving on the Lakeside

Von Freiherren, Rennfahrern und der Windows-Wiese

Bodensee, Schweiz, Thurgau, Wanderungen Bodensee

Am paradiesischen Untersee gibt es ruhige Orte und eine Landschaft zum Schwärmen. Früher waren es Freiherren, die sich hier gerne niederliessen. Heute zieht diese Gegend den einen oder anderen Prominenten an, der hier die Ruhe, den Kontrast zum aufregenden Jet-Set-Leben sucht. Ein Formel 1 – Rennfahrer hat sich am Ufer der „Westbucht“ sogar ein Badehäuschen gekauft. 

Heute nehme ich Euch auf eine kleine Tour durch die wunderschöne Untersee-Landschaft mit. Es geht vom Seedorf Mammern bis zum letzten Dorf am Bodensee nach Eschenz. Am Schluss – nach den Impressionen – findest Du eine kleine Tour-Beschreibung. Und natürlich wirst Du auch etwas über das Badehäuschen des Formel-1 Weltmeister finden. Ach ja, der Windows-Wiese aus den alten XP-Zeiten wirst Du hier wieder begegnen.

Impressionen

Die Wanderung startet in Mammern und beginnt mit einem kleinen Aufstieg durch den saftig grünenden Tobelwald.

Nach dem Tobelwald erreichen wir die offene Landschaft des Seerückens.

Dieses Bild erinnert irgendwie an die „Window-Wiese“ («Bliss»), einst das Standard-Hintergrundbild von Windows XP. Das Original entstand übrigens in Kalifornien.

Ein Pfad führt durch die „Windows-Wiese“ zum Aussichtspunkt Hochwacht (590m). Von hier hat man einen der schönsten Panorama-Blicke auf den Untersee.

Blick auf den sattblauen Untersee von der Hochwacht aus.

Kurz nach der Hochwacht erreichen wir die beliebte Wallfahrtskapelle „Sieben Schmerzen Mariä“ (Kapelle Klingenzell). Über dieses herzige Kirchlein findest Du in meinem Post Kapelle Klingenzell – von Hochzeiten und Wildschweinen noch weitere Bilder und ein paar Infos.

Von der Kapelle Klingenzell hat man einen schönen Blick nach Stein am Rhein – hier beginnt der Hochrhein.

Nun führt die Wanderung runter an den See und wir geniessen den weiteren Wegverlauf am Ufer des Untersee.

Ein Wasserbüffel? Kein Scherz, auf einem Bauernhof in der Nähe von Eschenz wird Milch für Mozzarella hergestellt.

Am Hafen von Eschenz – hier endet der Bodensee und fliesst in den Hochrhein ab.

P1120290

Was für ein Kontrast zu Monaco! Hier an diesem Ufer – versteckt hinter Bäumen – hat ein berühmter Formel 1- Weltmeister sein Badehaus (inkl. Bootsgarage). Wer mehr darüber wissen möchte, am Schluss dieses Posts findest Du einen Link zu einem Bericht über dieses Badehaus.

Idyllisch gelegenes Badehaus

Ein Bauernhof unterwegs bewirtet Gäste, es gibt auch einen kleinen Hofladen.

Hier werden an bester Sonnelage Trübeli angebaut (rote Johannisbeeren)

Beschreibung Rund-Tour:

Die ganze Tour verläuft immer auf gelb markierten Wanderwegen.

Der Bahnhof in Mammern ist Startpunkt. Hier findest Du Parkplätze, falls Du mit dem Auto anreisen möchtest. Am Bahnübergang hat es Wanderwegweiser – hier dem Wegweiser „Amenhusen“ folgen. Der erste Teil geht an der Landstrasse entlang bis zum Ortsende. Dann von der Landstrasse abbiegen, der Weg geht rechts in eine Forststrasse hinein. Diesem Waldsträsschen folgen – es geht bergauf – mal rechts, dann links dem Bach entlang. Nach dem Aufstieg kommst Du aus dem Wald auf eine offene Landschaft. (Eggmüli oder Eggmiili). Der gelben Wandermarkierung weiter in Richtung Hochwacht dem Strässchen folgen, später wird es ein Wirtschaftsweg. Am Schluss bis zur Hochwacht ist es dann noch ein kleiner Pfad. Von der Hochwacht dem Wegweiser Klingenzell folgen. Von der Kapelle Klingenzell verläuft der Weg (ausgeschildert, nicht den „Kreuzweg“ nehmen) dann nach Eschenz hinunter. In Eschenz vielleicht noch ein Abstecher zur schönen Badi (inkl. Bad) machen. Von Eschenz ist der Uferweg gut ausgeschildert, der Dich dann an den Ausgangspunkt nach Mammern zurückbringt.

Gasthöfe: wenig Möglichkeiten, eigentlich nur der Klingenzellerhof (bei der Kapelle)

Diese leichte Tour ist ca. 11 km lang und wir brauchten dafür ca. 2.45 Uhr (reine Gehzeit). Leichte Orientierung. Am Anfang eine mittlere Steigung, Höhenunterschied ca. 220m.

Und hier noch der Link zum Bericht „Das Bootshaus des Formel-1-Stars“ (Quelle http://www.tagblatt.ch St. Galler Tagblatt)

Bodensee Sammelsurium Mai

Bodensee, Deutschland, Schweiz

Hier entwickle ich ein kleines „Monats-Sammelsurium“ vom Bodensee. Dabei sind Notizen und Bilder aus der Bodensee-Region, die ich weder löschen noch in einem eigenen Post verarbeiten will, also landen sie hier. Im Moment hat sich noch nicht viel angesammelt, aber einige schöne Bilder sind schon mal dabei. Fokussieren werde ich auch auf Geheimnisse, Kuriositäten und Wissenswertes. Dies kommt dann später laufend dazu.

Nach dem es Ende April nochmals Winter wurde, hat sich der Frühling im Mai wieder durchgesetzt und sich Ende Mai fast wie ein Mini-Sommer angefühlt. Der See hat bereits an einigen Stellen eine Wassertemperatur von über 18 Grand erreicht – die Badesaison ist eröffnet!

 

Seit dem 1. Mai 2017 verkehren die Schiffe auf dem Untersee und Hochrhein zwischen Konstanz und Schaffhausen wieder täglich – ein untrügliches Zeichen, dass es Frühling ist.

Die ersten Wanderungen im Frühling – wie hier auf der Insel Reichenau – belohnen mit maritimen Aussichten.

Erdbeer-Zeit – die berühmten Thurgauer Erdbeeren kommen langsam auf den Markt.

Rosenzeit – an vielen Orten blühen die Rosen auf.

Der „Mini-Sommer“ brachten uns auch die ersten Gewitter am See.

Grand Tour of Switzerland – von palmengesäumten Seen zu grandiosen Gletscherlandschaften, von mittelalterlichen Dörfern zu pulsierenden Städten – die Grand Tour of Switzerland steht für einen Road Trip durch die Schweiz und der unglaublichen Vielfalt an Sehenswürdigkeiten. Einer der Highligts auf diesem Road Trip ist die Traumstecke Eschenz – Tägerwilen.

Im Mai sind von mir aus der Bodenseeregion folgende Posts entstanden:

 

Ein Teehäuschen auf dem höchsten Punkt der Insel Reichenau

Bodensee, Deutschland

Der höchste Punkt der Insel Reichenau – 40m über dem Seespiegel – ist die Hochwart. Auf diesem beliebten Aussichtspunkt inmitten der  Reben erbaute 1833 Johann Willibald von Seyfried sein Belvedere. Der Hofrat war klar ein Geniesser, denn er stellte sein Teehäuschen an einem der schönsten Orte der Insel auf.

Und dort steht es heute noch. Ist man auf der Insel zu Besuch, muss man sich von diesem Aussichtspunkt verzaubern lassen. Sich Zeit nehmen für einen Kaffee und hausgemachten Kuchen, welche die Bewohnerin des Teehauses manchmal nachmittags, an Sonntagen auf „gut Glück“ serviert. Denn heute ist in dem ehemaligen Teehaus eine kleine Galerie für Kunst untergebracht. Die Künstlerin – die 1985 mit ihrer Keramikwerkstatt dort eingezogen ist – betreibt heute ein kleines Café. Inklusive dem herrlichen Panoramablick über Insel, Untersee und die Halbinsel Höri. (Öffnungszeiten Di, Mi, Fr, Sa 14.00 bis 18.00 Uhr, Sonntags auf „gut Glück“)

Die Reben gedeihen an einer optimalen Süd/Südwest-Lage.

Rund um die Hochwart wird seit dem 9. Jahrhundert der Reichenauer Inselwein angebaut. Heute umfassen die Rebanlagen, deren Trauben im Winzerkeller beim Münster St. Maria und Markus verarbeitet werden, rund 18 Hektar und sind bepflanzt mit Müller-Thurgau, Pino Gris (Grauburgunder), Pinot Noir (Spätburgunder), Kerner und Chasselas (Gutedel).

Den Aussichtspunkt Hochwart kann man wunderschön in eine Rundwanderung über den Süden der Insel „einbauen“ – davon bald mehr in meinem Post „Klöster, Gemüse und maritimes Feeling“.

Impressionen

Schöner Blick über die Insel in Richtung Untersee

Rundherum immer wieder der Blick auf das Wasser

1833 erbaut der Hofrat Johann Willibald von Seyfried dieses Belvedere

Im ehemaligen Teehaus ist eine kleine Galerie für Kunst untergebracht, manchmal ist es auch ein kleines Café.

Seit November 2000 gehört die Insel Reichenau mit ihren drei berühmten Kirchen zum UNESCO Weltkulturerbe.

Der Aussichtspunkt mit einer kleinen Terrasse

 

 

Kapelle Klingenzell – von Hochzeiten und Wildschweinen

Bodensee, Schweiz, Thurgau

Hoch über dem Bodensee in prächtiger Aussichtslage liegt die vielbesuchte Kapelle Klingenzell. Bei einem Besuch verwundert es nicht, dass diese abgeschiedene Kappelle zu einer der schönsten Hochzeitskirchen der ganzen Bodenseeregion zählt. Verwundert ist man eher, dass die Gründung dieser Kapelle auf ein Wildschwein zurückzuführen ist.

Eine Legende berichtet von einem Freiherrn Walter von Hohenklingen, der ein Wildschwein angeschossen hatte. Das gereizte Tier bedrohte den Freiherrn so stark, dass dieser Angst um sein Leben hatte. In diesem Moment gelobte er, eine Wallfahrtskirche zu bauen, sollte er dies überleben. Er wurde gerettet, hielt sein Versprechen und liess die Wallfahrtskirche „Sieben Schmerzen Mariä“ zu Ehren der Gottesmutter sowie den Heiligen Georg, Christophorus und Jodokus bauen. Bereits 1336 übergab er die Wallfahrtskapelle an ein Kloster im nahen Stein am Rhein.

Im Jahre 1698 drohte die Kirche nach starken Regenfällen abzurutschen und einzustürzen. In der Folge wurde der Bau an dem Ort, wo sie heute noch steht, neu errichtet. Die Kapelle erhielt ein Zwiebeltürmchen und wurde im barocken Stil prächtig ausgestattet. Diese gilt noch heute als Juwel barocker Architektur und Ausstattungskunst. Am alten Standort erinnert eine Lourdes-Grotte, zu der ein Kreuzweg führt.

Erwähnenswert ist das kleine Gnadenbild im rechten Seitenaltar aus der ersten Hälfte des 14. Jahrhundert.  Diese Pietà gehört zu den bewegenden Zeugnissen der Mystik am Bodensee. Es war für Jahrhunderte Ziel einer blühenden Wallfahrt.

Klingenzell, ist die einzige Marienwallfahrtsstätte im Thurgau, die seit Jahrhunderten ohne Unterbruch besteht.

Der Besuch der Kirche Klingenzell kann in eine wunderschöne Rundwanderung integriert werden, die auch die Nahe Hochwacht miteinbezieht. Diese Tour beschreibe ich in meinem Post „Freiherrn mit Weitblick und ein Formel 1-Fahrer im Badehäuschen“.

Panoramablick: 

Der eine oder andere „pensionierte“ Kirchenmann wählte die Gegend rund um die kleine Kapelle für seinen Ruhestand aus, bei dieser Lage mit diesem Blick kaum verwunderlich.

Blick Richtung Osten – Untersee (Rheinsee)

Blick auf die „Westbucht“ – Untersee (Rheinsee)

Blick auf Stein am Rhein – hier endet der Bodensee und der Hochrhein beginnt

Impressionen:

Das kleine Gnadenbild im rechten Seitenaltar, eine Pietà aus der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts, gehört zu den bewegenden Zeugnissen der Mystik am Bodensee.

Hier startet der Kreuzweg, welcher zur Lourdes-Grotte führt.

 

Bilder Michael’s Beers & Beans 2017 / Quellen: Homepage Kirchgemeinde Eschenz, Wikipedia, diverse Internet, Erzählungen

Kartäuser, Hopfen und Reben

Bodensee, Schweiz, Thurgau, Wanderungen und Touren

Wenn die vielen Obstbäume aufblühen, ist für viele der Thurgau (Schweiz) ein Inbegriff von Frühling. In dieser Zeit bietet sich diese Region für wunderschöne Frühlings-Wanderungen an. 

Die nachfolgenden Impressionen sind von einer Wanderung, welche wir im April unternommen haben. Diese Rund-Wanderung startet in der schönen Kartause Ittingen (Nähe Frauenfeld). Der Rundweg führt durch einen frühlings-haften Wald, über sattgrüne Wiesen auf denen der Löwenzahn blüht und immer wieder an wunderschön blühenden Obstbäumen vorbei. Man streift einzelne Bauernhöfen und es eröffnet sich ein schöner Panorama-Blick runter auf die Ebene des Thurtals. Idylle pur. Sogar der der Traktor, der durch die Weinberge tuckerte, passte irgendwie in dieses idyllische Bild.

Eine kleine Beschreibung des Wegverlaufes dieser Rund-Wanderung gibt es am Schluss dieses Posts.

Kartause Ittingen

Die Kartause Ittingen wurde im Jahr 1152 als Augustinerabtei gegründet, später war es ein Kartäuserkloster. Heute gibt es hier viel zu sehen. Neben der barocken Klosterkirche, dem Kunstmuseum des Kantons Thurgau, dem Ittinger Museum mit Konzertsaal sowie einem Bildungszentrum gibt es einen grossen Gutsbetrieb. Sehenswert sind der Barockgarten (mit vielen Rosen) sowie der Kräutergarten. Hinzu kommen eine Käserei sowie ein renommierter Weinbaubetrieb. Und bekannt ist der Hopfengarten, welcher den „Stoff“ für das bekannte „Original Ittinger Kloserbräu“ liefert.

Impressionen der Rundwanderung

Ittinger Waldreservat

Etwas vergessene Wegweiser in der „Countryside“

Typische Thurgauer Idylle

Rebhäuschen Weingut Hausamann, Iselisberg

Auf dem Holzweg …

Der Fluss Thur, der Namensgeber des Kantons Thurgau

Bolzengerade – der Damm-Wirtschaftsweg an der Thur entlang. Die Thur ist manchmal ein reissender, unbändiger Fluss, daher wurde die Thur früher an vielen Orten eingedämmt. Heute geht man andere Wege, der Flusslauf wird teilweise Re-naturalisiert.

Zurück in der Kartause Ittingen

Genuss am Ende der Tour! Käse, Schinken, Wein – alles kommt aus der eigenen Herstellung der Kartause Ittingen.

 

Tipps by Michael’s Beers & Beans:

Klosterladen Kartause Ittingen

Der Klosterladen ist ein Besuch wert. Spannend zu sehen, welche Vielfalt an feinen Spezialitäten hier im ehemaligen Kloster produziert werden. Produkte aus der eigenen Kelterei, der Käserei, der Metzgerei und der Bäckerei. Neben Anbau und Verarbeitung von Lebensmitteln werden in den Werkstätten verschiedene Handwerke ausgeübt. Aus der Schreinerei kommt zum Beispiel das beliebte Wildbienenhotel, aus der Töpferei tolle Kunstwerke. Und natürlich bekommt man hier auch das „Klosterbräu“.

Die Rezeptur des 1982 erstmals gebrauten Biers wird heute von Heineken verwendet und in der Brauerei Calanda-Haldengut in Chur produziert. Der Hopfen kommt aus dem Klostergarten der Kartause, dem diesem Bier sein typisches Aroma gibt.

Möbelhandwerk Schweizer, Üsslingen

Du suchst einen schönen Esstisch aus Apfelbaum-Holz? Im Dorf Uesslingen scheint ein Schreiner mit grosser „Tsch-Kompetenz“ zu sein, der Hölzer von den lokalen Waldbesitzer verarbeitet. Durch die Fenster konnten wir einen Blick in den Showroom/Werkstatt werfen. Bei den schönen Tischen kommt man sofort ins schwärmen.

Möbelhandwerk Schweizer, Ittingerstrasse 3, 8524 Uesslingen, https://www.moebelhandwerk.ch/

Tourbeschreibung / Wanderführer:

Startpunkt ist der Parkplatz bei der Kartaus Ittingen (416 müM). Von dort kann mach sich gut an der Beschilderung „Iselisberg“ orientieren. Diesem Weg folgen wir, der uns durch das Ittinger Waldreservat, einem schönen lichten Wald führt. Wir begegnen einem Holzkohle-Meiler (die Holzkohle kann man im Klosterladen in der Kartause kaufen) . Der Wanderweg bringt uns überwiegend flach auf einen freien Höhenzug mit Obstwiesen bis zu den Weinbergen von Uesslingen. In Iselisberg haben wir mit 485 müM den höchsten Punkt erreicht, jetzt geht es über eine Art Holztreppe hinunter nach Uesslingen. Dort sind wir dann weiter dem Wanderweg über die Thurbrücke in Richtung Ellikon a.d. Thur gefolgt, haben den Wegweiser Kartause Ittingen ignoriert.  (Möglichkeit der Verkürzung der Rund-Wanderung). Unmittelbar nach dem wir die  Thurbrücke überquert haben, verlassen wir den offiziellen Wanderweg und folgen dem „Damm-Wirtschaftsweg“  in Richtung Rorenbrücke (Warth). Dieser „Dammweg“ führt uns „Bolzengerade“ durch ein schönes Auenschutzgebiet mit schmalen Uferwiesen. Über die Rohrenbrücke wandern wir zurück ans nördliche Thurufer und folgen jetzt wieder dem Wanderwegweiser „Kartause Ittingen“, der uns den Weg zurück zum Startpunkt weist.

Diese leichte Tour ist ca. 11 km lang und wir brauchten dafür ca. 2.45 Uhr (reine Gehzeit). Leichte Orientierung. Nur leichte Steigungen, Höhenunterschied ca. 100 – 110m.

Märzglöckchen im April

Bodensee, Flora, Schweiz, Thurgau

Eigentlich bin ich erst über den Post „ Auf der Suche nach Märzenbecher“ von Sabine auf ihrem Blog Klappspiegel aufmerksam geworden, was ich da eigentlich für Blumen fotografiert habe. Zuerst dachte ich nämlich,  es wären Maieriesli – beim archivieren irgendwie dann, es könnte eine Art von Schneeglöckchen sein. Blogs bilden! Und jetzt weiss ich es, es sind Märzglöckchen oder Märzenbecher. Diese gehören zu den Frühblühern, die Blütezeit liegt normalerweise zwischen März und April.

Gerade bei uns in den Alpen gehören diese zu den Frühlingsboten, da diese kurz nach der Schneeschmelze aufblühen. Diese Exemplare habe ich dagegen in der Bodensee-Region unter einer Baumgruppe auf einer feuchten Wiese gefunden.

Fotos April 2017

Meersburg im Frühling

Bodensee, Deutschland

Der Frühling ist die schönste Zeit!
Was kann wohl schöner sein?
Da grünt und blüht es weit und breit
Im goldnen Sonnenschein.

Annette von Droste-Hülshoff (1797 – 1848)

Meersburg (1 von 1)-2

Die Meersburg – hier wohnte auch die bekannte Dichterin Freiherrin Annette von Droste-Hülshoff (1797 – 1848)

Auf der Suche nach ein paar Stunden Reise- und Ferienfeeling? Dann nimm Dir ein Time Out und fahre einfach an den Bodensee und besuche die kleine baden-württembergische Stadt Meersburg. Vom Raum Zürich aus ist Meersburg einfach zu erreichen.  Der kleine Ort vermittelt trotz der trutzigen Mauern eine heitere, südländische Atmosphäre. Unten am See gibt es sicher eine Portion Rummel, aber das vermittelt eben auch schnell etwas südländisches Ferienfeeling. Meersburg bedeutet nicht nur am See gemütlich bummeln. Zweifelsohne ist die schöne Stadt am Bodensee auch wegen der Altstadt und den Schlössern sehenswert.

Meersburg ist umgeben von Weinbergen. Über den Altstadtgässchen ragt die zinnenbekrönte Meersburg auf. Ins 7. Jh. zurück reichen die Ursprünge dieser ältesten Wohnburg Deutschlands. Hier wohnte die Dichterin Annette von Droste-Hülshoff (1797-1848) in ihren letzten Lebensjahren, ihr Arbeitszimmer kann man besichtigen.

Nebenan prunkt das barocke Neue Schloss, das ein Stararchitekt des 18. Jh. entwarf. Die Beletage der Fürstbischöfe und ein Museum zur Schlossgeschichte sind zugänglich.

Aufgrund seiner Hanglage bietet Meersburg übrigens zahlreiche Aussichtspunkte, die alle ein tolles Panorama bieten.

Michael’s Beers and Beans Tipps:

Gutsschänke – in der „Oberstadt“ beim Neuen Schloss, eine Traumhafte Terrasse mit einem unglaublichen Seeblick, einfache aber gute Gerichte (siehe auch Bilder unten)

Café im Schloss – Kaffee und Kuchen im barocken Garten

Meersburger Auxerrois – ein angenehm leichter und sehr frischer Weisswein. Dieser Weisswein wird eher im Elsass oder an der Mosel angebaut. Bei uns in der Schweiz ist dieser eigentlich unbekannt, daher einmal versuchen (Auxerrois = gelber Burgunder).

Chapeaux – zwei lässige Typen wissen alles über Hüte – grosse Vielfalt für das  Haupt – hier in Meersburg beweist man im Laden Chapeaux auf dem Marktplatz 3 Mut zum Hut!

Meersburg (1 von 1)-34

Südländisches Feeling am schwäbischen Meer …

Meersburg (1 von 1)-32

Der Bodensee

Meersburg (1 von 1)-37

Die Anfahrt von der Schweiz aus über Konstanz erfolgt mit modernen Fährschiffen – ein schöner Start für einen Ferientag.

Meersburg (1 von 1)-3

Gassen und Gässchen laden zum Bummeln ein. Dazwischen kann der hiesige Wein in den verschiedenen Weinkellern degustiert werden.

Meersburg (1 von 1)-4

Der Bodensee ist bekannt für seine Früchte und Gemüse.

Meersburg (1 von 1)-6

Die Stadt liegt am Hang – immer gibt es einen wunderschönen Blick runter zum See.

Meersburg (1 von 1)-13

Tipp: Bekannte Veranstaltungen sind das Seenachtsfest mit Feuerwerk, das Meersburger Open-Air-Konzert sowie das beliebte Bodensee-Weinfest, das im September hier auf dem Schlossplatz stattfindet.

Meersburg (1 von 1)-5

Meersburger Weine haben einen gut Ruf. Feine Spätburgunder oder Müller Thurgau reifen hier an besten Lagen.

Meersburg (1 von 1)-12

Tipp: Die Gutsschänke – einer der schönsten Terrassen am Bodensee?

Meersburg (1 von 1)-16_ShiftN

Das Neue Schloss

Meersburg (1 von 1)-14

Tipp: Kaffee und Kuchen im barocken Schlossgarten

Meersburg (1 von 1)-31

Meersburg (1 von 1)-28

Meersburg (1 von 1)-27_ShiftN

Meersburg Bodensee Flieder

Meersburg Bodensee Palmen

Meersburg – Mittelmeerklima inklusive