Machen Nordlichter glücklich? Der Nordlicht-Jäger

Nordlichter haben mich süchtig gemacht, daher ist es kaum verwunderlich, dass ich bereits dieses Jahr wieder nach Island reisen werden. Um in die grandiose Landschaft einzutauchen, aber natürlich auch um Polarlichter zu sehen. Was ist daran so besonders? Genau dies fällt mir schwer zu beschreiben. Viele Nordländer nehmen die Nordlichter emotionslos nur so am Rande…

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Island: Autofahren im Winter

Island im Winter – unwiderstehlich zauberhaft Die winterlichen Wetterkapriolen auf Island habe ich selber kennengelernt: Plötzlicher Schneesturm, eisige Kälte, dann ein unerwarteter Wärmeeinbruch, Eisregen abgelöst von undurchdringlichem Nebel. Und nach einem starken Blizzard bricht plötzlich die Sonne durch. Es ist der Wind, der das Wetter diktiert und für diese schnellen Wetteränderungen sorgt. Der starke Wind…

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Schneezauber auf Schloss Arenenberg

Es hatte geschneit über Nacht und schneite des Morgens weiter, sanfte weiche Flocken. Und so bedeckte eine frische, dicke weisse Schneedecke das Ufer und hüllte die ganze Landschaft ein. Zeit für einen Schneespaziergang, der mich hoch zum Schloss Arenenberg brachte. Dort angekommen hörte es auf zu schneien, die kalte Wintersonne verzauberte die tief verschneite Landschaft…

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Nordlichter: “Magnetische Ungewitter” und “Erd-Lichter”

“Magnetische Ungewitter” und “Erd-Lichter” nannte der berühmte Naturforscher Alexander von Humboldt die Nordlichter. Er war vermutlich einer der ersten Forscher, der überhaupt dieses Licht wissenschaftlich beobachtete. Überliefert sind seine Beobachtungen in Briefen an seine wissenschaftlichen Kollegen. So beobachte er in der Nacht vom 19. auf den 20. Dezember 1806 einen “Lichtbogen, der 2° 38’ Breite,…

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Hofskirkja – Torfkirche in Öræfi (Südostisland)

Die Hofskirkja ist eine schöne Torfkirche in der Region Öræfi im Südosten Islands. In Island gibt es nur noch 6 Torfkirchen, und Hofskirkja ist die letzte der alten Kirchen, die in diesem schönen traditionellen Torfstil gebaut wurde. Diese Hofkirche liegt südlich vom Hvannadalshnjúkur, dem höchsten Berg Islands.

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Art of Ice

Die Eisberge im Jökulsárlón brechen vom nahen Gletscher ab und sind über 1000 Jahre alt und verbleiben ca. 4 Jahre im See. Dann hat der Eisberg so viel an Grösse abgenommen, dass dieser mit der Strömung ins offene Meer getrieben wird. Dort trifft er auf die heftige See und wird buchstäblich in Eisstücke zermalmt und durch die Gezeiten an den schwarzen Basalt- und Lavastrand gespült. Ich habe diesen Ort für mich „Strand der sterbenden Eisberge“ benannt. Das zersplitterte Eis im Kontrast zum schwarzen Strand: Dies habe ich gerne fotografisch etwas künstlerisch umgesetzt. Wobei die Kunst von der Natur geformt wurde – Art of Ice!

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Weihnachtsgeschichte aus Island

Heisse Quellen brodeln dampfend an der Oberfläche. Eigenartige Felsformationen erinnern an fiese Trolle, zu Eis erstarrt. Unerbittliche treibt der stetige Wind den Frost in die Glieder. Die raue Natur im isländischen Winter spiegelt den Stoff, aus dem die bekannteste Weihnachtsgeschichte auf der Insel gemacht ist – es war ursprünglich eine düstere Erzählung. Nur wenige Kilometer…

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Konzert- und Konferenzzentrum Harpa in Reykjavik

Zwischen Land und Wasser unmittelbar am alten Hafen der isländischen Hauptstadt Rekjavik liegt das Konzertzentrum Harpa. Das dänische Architekturbüro Henning Larsen liess sich für den Bau vor allem durch die isländische Natur inspirieren: Die Fassade erinnert an die schroff abfallende Felsenküsten, die schwarz wirkende Fassade ist den schwarz glänzenden Basaltformationen der isländischen Vulkanlandschaft nachempfunden. Die…

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Nikon Z5: Warum nutze ich als Hobbyfotograf Vollformat und MFT?

Wer als Hobby-Fotograf wie ich unterwegs ist, der überlegt sich natürlich schon mal zwischendurch, bin ich mit der richtigen Fototechnik unterwegs. So schiele ich dann immer mal rüber was sich bei den Profis alles tut. Vollformat (Kleinbild), APS-C oder Micro Four Third (MFT) sind die drei Sensorgrössen, die sich für mich als Hobby-Fotografen anbieten. Natürlich…

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Reine – ein Postkartenmotiv der Lofoten

Reine ist eigentlich ein kleines Dorf auf der Lofoten-Insel Moskenes und »Hauptstadt« der Gemeinde Moskenes. Für eine »Hauptstadt« ist Reine allerdings mit rund 300 Einwohnern sehr klein, aber wohl eines der meistfotografierten Sujets auf den Lofoten und daher sehr bekannt. Der Ort ist seit mehreren Jahrhunderten ein wichtiger Fischereihafen. Dies sieht man auch heute noch. Der…

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