Flaschenpost vom Seerhein (November 20)

Liebe FollowerInnen,liebe Leserinnen und Leser meines Blogs Im November ist es am Bodensee immer neblig! Dieses Jahr wurde der November diesem Klischee gerecht. Ist das zum Verzweifeln? Nicht unbedingt. Denn ich gehöre zu den Menschen, die auch dem “grauen Dunst” etwas Gutes abgewinnen können. Gerne ziehe ich dann, wenn es meine Zeit erlaubt, mit der…

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Flaschenpost vom Seerhein (Oktober 20)

Der Herbst ist noch einmal ein Aufbäumen der Natur, bevor vieles abstirbt und sich braun verfärbt. Die Tage werden kürzer, feuchte Nebel ziehen über dem Fluss auf und das Wetter wird „ungemütlich“. Dann schlägt uns die Corona-Pandemie auch noch aufs Gemüt. Jetzt heisst es nicht in eine Art Weltuntergangstimmung zu kommen.
Auf diese Faktoren können wir keinen Einfluss nehmen. Sie sind eben natürliche Abläufe, die nicht aufzuhalten sind. Umso wichtiger ist, dass wir etwas für uns tun. In die Natur hinaus gehen, die bunten Farben gedanklich in die Winterzeit mitnehmen. Und es zulassen auch mal etwas zu entschleunigen.

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Flaschenpost vom Seerhein (September 20)

Die sommerliche Sonne liess nicht nur den kommenden Herbst vergessen, er stellte auch die Corona-Pandemie etwas in den Schatten. Und wirklich, ich hätte im Frühjahr nie gedacht, dass wir uns im Herbst immer noch mitten in dieser Pandemie befinden. Eines ist sicher, der Herbst schert sich nicht um Corona. Er verwandelt die Landschaft trotzdem in die buntesten Farben. Und ich? Versuche ich doch einfach diese schwierigen Zeiten weiterhin zu akzeptieren und das Geschenk der Natur anzunehmen.

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Flaschenpost vom Seerhein (Juli & August 20)

Meine Flaschenpost – mit meinen Fotografien vom Juli und August aus der Gegend des Seerheins – kommen sommerlich daher, transportieren auch etwas den Hauch dieses speziellen Sommers.

Bodensee statt Beach Resort, Apfelsaft statt Amaretto – selbst hier am Seerhein ist der „Tourismus-Boom“ zu spüren. Dies ist aussergewöhnlich. Das deutsche Nordufer des Bodensees ist zwar eine sehr beliebte Ferienregion, das schweizerische Südufer liegt dagegen touristisch gesehen im tiefen Dornröschenschlaf. Doch dieses Jahr ist es anders.

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Flaschenpost vom Seerhein (Juni 20)

Die Sonne geniessen, durchatmen, draussen sein. Die wiedergewonnene Freiheit sollten wir besonders schätzen und diesen besonderen Sommer so richtig geniessen. Statt einer schönen Reise nach Shetland gab es bei mir im Juni ein „all inklusive“ Urlaub auf meinem Balkon. Im eigenen komfortablen Liegestuhl und einem guten Buch. Mit Ausflügen im eigenen Land! Diese Flaschenpost habe ich in den Ferien verfasst und so kommt diese einfach etwas leichter, sommerlicher und beschwingter daher!

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Flaschenpost vom Seerhein (Mai 20)

Für mich ist es eine langsame Rückkehr zur Normalität. Am letzten Wochenende traf ich mich erstmals seit Beginn der Coronakrise mit meiner Mutter – zum Spaziergang und Kaffee und Kuchen draussen auf dem Balkon. Und mit der Schwester meiner Frau und ihrem Ehemann zum Distanz-Grillen – sie am oberen Ende das langen Tisches, wir am unteren. Musste schon schmunzeln ob der Verrenkungen, mit denen wir mit weit ausgestreckten Armen Salatschüssel & Co. den Tisch hoch- und runterschoben. Und doch war es ein Fortschritt, es machte Freude. Ein Stück Idylle.

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Flaschenpost vom Seerhein (Apr 20)

„Stay at home“ in der Flaschenpost – mit den farbigen Blumen, den ergrünenden Bäumen und Wiesen habe ich versucht die Frühlingsgefühle wieder rund ums Haus mit der Kamera einzufangen. Der Frühling war das beste Mittel gegen meinen Corona-Koller. Einfach nach draussen gehen und Vögel, Schmetterlinge und Blumen bestaunen. Tief einatmen, ausstrecken und die grauen Wintertage abschütteln! So ist auch meine Flaschenpost vom April ein bunter Gute-Laune-Booster.

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Flaschenpost vom Seerhein (Mar 20)

Liebe FollowerInnen,liebe Leserinnen und Leser meines Blogs Buschwindröschen und Kirschbäume stehen bereits in Blüte. Die ersten Bienen waren schon unterwegs. Der Frühling entfaltet bereits seine Pracht. Trotz des frühen Frühlings, der diesen warmen Winter ablöst, entwickle ich gar keine Frühlingsgefühle. Diese werden fast erstickt in den im Minutentakt aktualisierenden Nachrichten, im unaufhörlichen klingeln des Smartphones…

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