Tor zur Ur-Natur
Kühles, feuchtes Licht.
Still der Wald – unberührt.
Nebel umklammert den Sumpf, unüberwindbar.
Bäume ragen stumm, verschwinden im grauen Schleier spätherbstlicher Dämmerung.
Ein Tor zur Ur-Natur. Kein Pfad, keine Spur menschlicher Hand.
Nur Zeit, die an den Stämmen altert.
Das sind vielleicht keine Bilder.
Sondern Spiegel, die in unser Innerstes blicken und leise fragen:
Erkennen wir den Zauber noch?
Oder verschliesst uns der Riegel der Ratio den Blick?


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